Südsafari bis Delfin Riff
  • Marsa Shouna

    Die Ecke und nördliche Außenseite von Marsa Shouna ist einzigartig mit ihrem weitläufiges Sandplateau. Übersät mit Tischkorallen aller Formen und Größen, wählst Du Deine Tauchtiefe auf dem allmählichen Abhang und siehst, was sich unter jeder Koralle verbirgt. Natürlich gibt es viele Blaupunktrochen, aber bestimmte Jahreszeiten bringen Gitarrenrochen und andere Überraschungen mit sich.

  • Abu Galawa Soraya

    Eine Segelyacht aus den USA sank 1980 bei „Abu Galawa Soraya“ und ist seitdem von unzähligen Weich- und Steinkorallen besiedelt. Ein unglaublicher Anblick in 17 Metern Tiefe auf einer Länge von 15 Metern. Doch nicht nur das imposante, bewachsene Wrack beeindruckt hier. Mit etwas Glück lassen sich an diesem Tauchplatz Hornhechte, Blaupunktrochen, Rote Füsiliere und frei schwimmende Riesenmuränen beobachten und bewundern. Was viele freuen wird: „Abu Galawa Soraya“ eignet sich auch für Nachttauchgänge – und wie könnte man die vielfältigen Wrackbewohner besser entdecken als nachts! Ausgerüstet mit einer Lampe können wir im Inneren des Wracks auch tagsüber die vielen Glasfische sehen, die die Yacht schon lange ihr Zuhause nennen. Auch auf dem sandigen Grund warten zwischen den Korallentürmen und -blöcken viele Überraschungen.

  • Shaab Marsa Alam

    Shaab Marsa Alam ist ein großes, halbkreisförmiges Riff, dessen Form an eine Bohne erinnert. Es ist umgeben von Sandboden mit einzelnen Stein- und Riffformationen. Besonders beeindruckend ist der nordöstliche Teil, der mit einem einzigartigen und vor allem artenreichen Korallengarten aufwartet. Nicht selten trifft man hier sogar auf Riffhaie. Bei Strömung und mit etwas Glück kann man auch kleine Schwarzspitzenhaie oder sogar den Longimanus. Im Süden, in der Lagune findet man ein kleines Wrack in ca. 17 m Tiefe.

  • Abu Dabbab

    Eine einzigartige Struktur macht dieses Riff so bemerkenswert: Es gibt Einbuchtungen und kleine Höhlen sowie einen atemberaubenden Korallengarten. Alle Arten von Kaiser- und Wimpelfischen sind hier heimisch, ebenso wie Riffhaie. Dank seiner Lage und der maximalen Tiefe von 16 m eignet sich Abu Dabab I hervorragend für entspannte Tagestauchgänge und aufregende Nachttauchgänge. Im Süden, fast genau in der Mitte, befindet sich ein einzelner Korallenblock. Dort kann man leuchtend rote Feuerfische sowie Haarsterne und nachts Korbsterne beobachten. Außerdem ziehen im Süden immer wieder Delfine vorbei. Im Südosten befindet sich eine weitere Ansammlung von Ergs mit Weich- und Steinkorallen, um die sich gelegentlich Karettschildkröten und Haie aufhalten. Im Norden liegt das berühmte Wrack „Heaven One“. Um dieses Wrack ranken sich viele Geschichten. Nicht weit entfernt findet man Anemonenkolonien und ein Höhlensystem, das von uralten Korallen überwuchert ist, bevor man in zwei Lagunen an der Westseite mit mächtigen Korallen und Schwärmen von Barben und Schnappern eintaucht. An der Westseite erstreckt sich nach Süden eine uralte Korallenformation mit einigen Felsblöcken, auf denen Riffhaie gerne schlafen. Am Rand des Riffs findet man Überreste von Amphoren.

  • Fury Shoals

    Die Fury Shoals liegen im südlichen Roten Meer und sind ein Mekka für Delphine. Hier gibt es unzählige wunderschöne Riffe mit tausenden von bunten Fischen. Die biologische Vielfalt an Hart- und Weichkorallen ist erstaunlich. Tauchgänge hier sind unterschiedlich anspruchsvoll und variieren von leicht bis herausfordernd, je nachdem, wo man taucht. Sha'ab Maksour mit seinen Drop Offs bietet beste Voraussetzungen für Drift Dives, Sha'ab Claudio an dem ein Napoleon lebt, der unsere Gäste regelmäßig begrüßt, lädt zum Tauchen in den zum Teil lichtdurchfluteten Höhlen ein, Sha'ab Sharm ist ein guter Platz, um vorbeiziehende Haie zu beobachten.

  • Shaab Maksur

    Das Riff ist 350 bis 400 m lang und besteht aus drei Plateaus, von denen eines – ungewöhnlich für ein Außenriff – an der Westseite liegt. Die Strömungen ähneln denen von Elphinstone, da beide Riffe nahezu die gleiche Ausrichtung aufweisen. Das südliche Plateau besteht aus zwei Ebenen. Die erste liegt zwischen 18 und 35 m, die zweite zwischen 35 und 42 m Tiefe. Beide sind 50 bis 60 m lang und 40 m breit. Am Ende fällt das Riff steil auf 80 m ab und geht dann in einen Hang bis auf 120 m Tiefe über, bevor es vollständig in der Tiefe verschwindet. Die Westseite birgt eine Besonderheit: Umgeben von einem Korallengarten und einem Felsblock befindet sich in der Mitte des Plateaus eine kleine Lagune mit einer Tiefe von 13–16 m und einer Breite von 20 m. Hier liegen Trümmer eines alten Safariboots, das nach 14 Tagen im Einsatz auf das Riff auflief. Die Takelage wurde über Bord geworfen und der Rumpf zur Werft gebracht, um ihn wiederaufzubauen. Inzwischen hat sich das Riff um das Wrack herum prächtig entwickelt. Im Osten fällt das Riff steil ab, und nördlich davon befindet sich in 20 bis 37 Metern Tiefe ein weiteres Plateau mit kleineren Erhebungen und einem Korallengarten. Hier, wie überall auf diesem Riff, können Abwärtsströmungen auftreten. Am nördlichsten Punkt befinden sich zwei weitere Felsspitzen, die durch eine 8 Meter tiefe Lücke vom Riff getrennt sind.

  • Satayah Gota Soraya

    „Soraya“ bedeutet „klein“. Das verrät uns, dass wir uns am Schwesterriff des größeren Sataya Gota Kebir befinden. Die Wassertiefe im Tauchgebiet beträgt 20 bis 25 Meter. Das Riff ist 250 Meter lang und etwa 70 Meter breit. Das Boot ankert üblicherweise in einer kleinen Lagune südöstlich des Riffs. Je nach Strömung kann man aber auch im Südwesten an einer Riffbucht festmachen. Im Sataya-Gebiet herrscht fast immer eine Nordströmung. Der Ankerplatz im Südosten, in der Lagune, ist auch einer der schönsten Tauchplätze zur Mittagszeit. Hier tauchen nur wenige Menschen, und man hat den Eindruck, man taucht ein, kurz nachdem sich der Korallengarten gebildet hat. Die meisten Tauchtouren beginnen aufgrund der Nordströmung natürlich mit dem Zodiac im Norden. Dann hat man die freie Wahl, ob man links oder rechts taucht. Hier können Sie Navigation üben und haben in jede Richtung einen Tauchgang von etwa 60 bis 70 Minuten. Im Norden führt ein kleiner Pfad durch eine Höhle in eine Lagune. Diese ist mit Bergkorallen bewachsen. Das gesamte Gebiet ist voller riesiger Bergkorallen, großer Tischkorallen, Lederkorallen und Weichkorallen. Es gibt viele Jungfische, große Schwärme von Schnappern, Großaugenbarschen und Barben. Auch Schnecken sowie Delfine und junge Riffhaie sind hier anzutreffen. Im Nordwesten, hinter einer Sandstraße, befindet sich ein weiterer Korallengarten. Er besteht aus alten und neuen Korallenformationen und fällt nach Norden bis auf 40 Meter Tiefe ab.

  • Satayah Gota Kebir

    Sataya Gota Kebir – „Kebir“ bedeutet „groß“ – liegt westlich des Hauptriffs von Sataya. Die Wassertiefe im Tauchgebiet beträgt 5 bis 25 Meter. Das Riff ist etwa 140 Meter lang und 80 Meter breit. Der Ankerplatz ist gut geschützt und befindet sich meist direkt an einem Plateau mit einer Tiefe von 5 bis 15 Metern. Da die Strömung, außer im Herbst, fast immer aus Norden kommt, ist es ein idealer Ankerplatz für Tag- und Nachttauchgänge – perfekt, um das Plateau in der Dunkelheit zu erkunden. Im Süden liegt das Plateau in 5 bis 11 Metern Tiefe und fällt an den Außenseiten auf 15 bis 18 Meter ab. Nachts wimmelt es hier von Leben. Spanische Tänzerinnen sind hier fast garantiert, dafür ist der Tauchplatz bekannt. Man findet außerdem viele Garnelenarten, Kaninchenfische, Papageifische im Kokon, Flötenfische, Feuerfische, Gorgonenköpfe und vieles mehr. Im Westen befinden sich einige größere Felsblöcke in 22 Metern Tiefe. Bis auf den nordwestlichen Bereich gibt es überall kleine und große Blöcke. Man findet dort unter anderem Plattwürmer, Muränen, kleine Gruppen jagender Fische sowie Nacktschnecken. Im Norden befindet sich eine Lagune mit einem wunderschönen Korallengarten, Fischschwärmen und einer Anemonenkolonie.

Golden Dolphin Safari World

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